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P.E.C.
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Das Projektmanagement Framework |
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P.roject E.nterprise C.onsolidator (P.E.C.) besteht aus einer mehrdimensionalen Datenbank, die es Ihnen ermöglicht alle wesentlichen Informationen rund um das P.rojektmanagement der Firma (E.nterprise) zu erstellen, zu C.onsolidieren und auszuwerten bzw. die Daten mit anderen Applikationen auszutauschen. |
Die notwendigen Werkzeuge dafür sind als Module im P.E.C. System integriert und können für Ihre speziellen Zwecke jederzeit angepasst werden. Die modulare Struktur von P.E.C erlaubt jederzeit eine Erweiterung um zusätzliche Funktionalitäten, sowie die Anpassung und Erweiterung der bestehenden Bausteine.
Nachfolgend werden die wichtigsten Methoden und Möglichkeiten von P.E.C. erklärt.
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Was ist ein Projektmanagement
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Im Gegensatz zu anderen Projektmanagement Lösungen besteht das P.E.C. Framework aus einer Vielzahl verschiedener Werkzeuge, Auswertungen, Ansichten und Interfaces, die es erlauben die spezifischen Möglichkeiten speziell für die Firma zu nutzen. Hierbei spielt es keine Rolle, mit welchem Betriebsystem (Windows, Unix, Mac) und welchen anderen Projektplanungssystemen Sie arbeiten (MS Project, R/3 PS). Aufgrund der offenen Architektur des P.E.C. Frameworks stehen Ihnen alle Möglichkeiten für die Erstellung einer Gesamtlösung zur Verfügung. |
P.E.C. ist vollständig in Java programmiert und bietet somit über die herkömmlichen Datenbank-Zugriffsmechanismen hinaus die gesamten Möglichkeiten des Internet. Dadurch steht ein weltumspannendes Netz für das Projektmanagement zur Verfügung
Die nachfolgenden Beschreibungen geben Ihnen einen Einblick in die flexiblen Möglichkeiten des P.roject E.nterprise C.onsolidator Frameworks P.E.C.. Hierbei werden nur die wichtigsten Eigenschaften angesprochen. Details können Sie gerne jederzeit mit uns besprechen.
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Der Kern von P.E.C.: |
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Der Kern des P.E.C. Frameworks wird durch eine zentrale Datenbank gebildet. Diese beinhaltet alle relevanten Projektinformationen. Aufgrund des ausgereiften Hierarchiesystems können mehrere dezentral geführte P.E.C. Datenbanken jederzeit in einer Projektzentrale konsolidiert und ausgewertet werden. Die Datenbank erlaubt es auch, dass später weitere Filialen oder Konzernteile integriert werden, ohne dabei bestehende Projektstrukturen zu tangieren. Besonders wichtig sind diese Eigenschaften bei Arbeitsgemeinschaften über mehre Firmen hinweg, bei grossen Projekten wie militärischen Vorhaben, Infrastrukturprojekte und klassischen ARGE Projekten.
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Selbstverständlich bietet P.E.C. auch die notwendigen Schnittstellen zur Kommunikation mit externen Lieferanten und kunden (z.B. Batch-Input/Output, Replikation) und Schnittstellen zu beispielsweise MS Project und R/3 PS. Da P.roject E.nterprise C.onsolidator vollständig Datenbank gestützt arbeitet können Schnittstellen zu allen anderen Datenbanken und Datenbeständen in der Firma hergestellt werden. (siehe auch die nachfolgenden Beschreibungen). Die Anbindung an R/3 CO ist ebenso möglich wie die Anbindung an Primavera oder andere Anbieter. |
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Die Struktur: |
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Im Gegensatz zu herkömmlichen Projektdatenbanken werden in P.E.C. alle Informationen, unabhängig von ihrer Herkunft, streng hierarchisch abgebildet. Das bedeutet, dass jederzeit ganze Projektteile höher oder tiefer gestuft werden können, ohne dass Projektinformationen verloren gehen. Projekte können in Teilprojekte zerlegt und auch zu grösseren Einheiten zusammengefasst werden. Selbst die Konsolidierung ganzer Konzerne ist sofort oder auch nachträglich möglich. Zugekaufte Unternehmensteile können ebenso integriert werden wie verkaufte Unternehmensteile wieder ausgegliedert werden können. Diese ausgegliederte Firmenteile können ihre Daten dann problemlos weiter verwalten und bearbeiten. Somit ergeben sich auf allen Ebenen transparente und korrekte Projektinformationen.
Die Anzahl der verwaltbaren Ebenen ist nicht beschränkt. Das Maximum sollte jedoch aus Praktikabilitätsgründen, auch in
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Konzernstrukturen, 8 Ebenen nicht überschreiten. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Projektstrukturen unübersichtlich werden und für die Projektbeteiligte nicht mehr nachvollziehbar sind. Ebenso wie die Ebenen sind die Anzahl der Versionen pro Projekt nicht limitiert, es können beliebig viele Projektversionen erzeugt werden. Auch bzgl. der Anzahl der Projekte und Tätigkeiten, sowie der Ressourcen und Zuteilungen gibt es keine Einschränkungen.
Restriktionen ergeben sich lediglich durch die eingesetzte Hardware und Betriebssysteme/Software . Da P.E.C. vollständig Browser gestützt arbeitet ist keinerlei Installation auf den Clients notwendig, was grösstmögliche Flexibilität und geringe Total Costs of Ownership gewährleistet. Insbesondere sinkt dadurch die Störanfälligkeit und entsprechend der Betreuungsaufwand von P.E.C. auf ein Minimum. |
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Umgang mit Fremdstrukturen: |
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Projektdaten aus Fremdstrukturen wie SAP R/3 oder Microsoft Project werden stets in die Projekthierarchie des P.roject E.nterprise C.onsolidator Frameworks eingebunden und dem jeweiligen System in seiner Originalstuktur wieder zur Verfügung gestellt.
Dazu dient der Integrationsgenerator SAMi 1.0 R/3 oder SAMi 1.0 MS Project, der die entsprechende Datenstruktur liest bzw. erzeugt. P.E.C. kann hier sogar zwischen den einzelnen Projektsystemen die Daten direkt übergeben, sofern dies notwendig und gewünscht ist.
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Ebenso sind spezielle Firmenstrukturen jederzeit einbindbar da, wie oben bereits angesprochen, die Hierarchiestrukturen offen gehalten sind. P.E.C. erzeugt standardmässig MS Excel Auswertungen, die Ihnen eine individuelle Weiterverarbeitung der Daten ermöglichen. Dabei sind Sie lediglich durch die Limiten von Excel (maximal 65000 Zeilen pro Arbeitsblatt) sowie die Möglichkeiten Ihres Rechners (Geschwindigkeit bei grossen Datenmengen). eingeschränkt |
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Terminverwaltung |
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Termine werden im P.roject E.nterprise C.onsolidator über entsprechende Erfassungsmasken und Auswertungen gepflegt, visualisiert und angezeigt. Ebenso steht ein vollständiges grafisches Planungssystem zur Verfügung, das aufgrund seiner Java Implementierung den gesamten Intranet bzw. Internetbereich abdeckt und nutzt. Somit können Daten aus der gesamten Welt direkt eingepflegt und ausgewertet werden. Ebenso können grafische Auswertungen, Listen, Tabellen etc. überall auf der Welt erzeugt, gelesen und weiterverarbeitet werden.
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P.E.C. beinhaltet eine komplette Rechenlogik für alle relevanten Termin- und Kostenberechnungen wie Frühester Anfang, Frühestes Ende, Spätester Anfang, Spätestes Ende, Gesamte Pufferzeit, Freie Pufferzeit sowie positiver oder negativer Abstand bei der Verkettung der Tätigkeiten. Ebenso werden alle 4 Arten von Anordnungsbeziehungen und die entsprechenden Kalender unterstützt. |
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Sicherheit |
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Die Sicherheit der Projektinformationen ist einer der kritischsten Punkte in den Entwicklungsabteilungen aller Branchen. Bestehen hier Unsicherheiten ist die Gefahr gross, dass relevante und geheime Informationen nach aussen dringen und den Projekterfolg in Frage stellen.
Durch die vollständige Java Implementierung aller Module und die Berücksichtigung aller sicherheitsrelevanten Mechanismen wird diesem Bedürfnis Rechnung getragen. Grundsätzlich müssen sich alle Benutzer beim System anmelden und werden identifiziert. Alle Daten können selbstverständlich verschlüsselt und somit über das Internet weitergeleitet werden.
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Sicherheitsmechanismen wie Datenverifizierung nach Geschäftsregeln sind integraler Bestandteil aller Funktionen. Diese werden grundsätzlich mit Ihnen festgelegt und in der Implementierung abgebildet. Aufgrund der 3-tier Struktur (Benutzer, Business Logik, Datenbank) kann diese mittlere Schicht jederzeit angepasst werden, ohne Daten auf dem Datenbankserver direkt zu beeinflussen. Weitere Aspekte zur Datenverwaltung finden Sie weiter unten im Kapitel Benutzerrollen. |
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Die Datenbank |
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Alle relevanten Informationen werden direkt durch die mittlere Schicht des 3 Stufenprinzips (siehe oben) aufbereitet und als Anforderung an die Datenbank übergeben. Somit werden keine datenbankspezifischen Funktionen benutzt, die eine Portierung oder Sonderlösung erschweren oder sogar verhindern. P.E.C. erlaubt es jederzeit, dass Projektgruppen oder Niederlassungen auf verschiedenen Datenbanken arbeiten und diese Daten dann auf einer zentralen Datenbank, die eventuell wiederum auf einem anderen System arbeitet, zusammengefasst werden. Durch die objektorientierte und Java basierende Konzeption ist auch die Durchlässigkeit der Betriebssysteme wie Windows, Unix und seiner Derivate sowie Mac OS gewährleistet. Damit sind Ihre Investitionen geschützt und P.E.C. erreicht einen raschen Return of Investment (ROI) aufgrund seiner Verträglichkeit in einem heterogenen Umfeld.
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Die Datenbankstruktur ist bereits in der Standardversion mit allen notwendigen Strukturen versehen, um alle wichtigen Firmenteile zu integrieren. Dazu zählen neben den eigentlichen Projektdaten die Datenverbindungen zu Bereichen wie CAD/Stücklisten, Buchhaltung (Bestell- und Rechnungswesen), Anlagevermögen (wichtig zur steuerlichen Behandlung von Arbeitsstunden im Sondermaschinenbau bzw. Telekommunikationsprojekten z.B. Mobilstationen), Lohnabrechnungen mit den relevanten Teilen Projektzeiterfassung, Spesenabrechnung, BDE). Die Datenhaltung zur Übergabe von Kenndaten (Meilensteine oder Produktionszeiträume) an PPS Systeme ist ebenso eingeschlossen wie die Datenübergabe an andere Projektplanungssysteme wie MS Project oder R/3 PS. |
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Arbeiten mit Benutzerrollen |
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Jedem Benutzer können individuelle Rechte und Rollen zugewiesen werden. Standardmässig unterscheidet der P.roject E.nterprise C.onsolidator |
vier unterschiedliche Typen von Projektbeteiligten; dies kann jedoch individuell angepasst werden. |
Der Projektleiter bzw. Gesamtprojektleiter/ Teilprojektleiter: |
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Als Projektverantwortlicher verfügt er über sämtliche projektrelevante Informationen die ihm die Überwachung von Terminen und Kosten sowie die Sicherung der Qualität ermöglichen. Ausserdem verantwortet er das Pflichtenheft und ist Schnittstelle zwischen der Geschäftsleitung und den beteiligten Mitarbeitern. Dazu gehören auch die externen Projektmitarbeiter. |
Der Projektleiter bearbeitet in P.E.C. die Termin- und Kostenpläne bzw. delegiert diese Arbeiten an andere. Sein vornehmliches Interesse ist: Gesamtüberblick ebenso wie Detailinformationen, rascher Zugriff auf die relevanten Daten bei Anfragen und Verhandlungen etc.. |
Die Geschäftsleitung: |
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Die Geschäftsleitung ist für die Bereitstellung genügender Ressourcen (Geld und Personal) verantwortlich und vertritt die Unternehmensprojekte gegenüber Investoren und kunden. Sie ist vor allem interessiert an Informationen über Meilensteine für die Zielerreichung sowie |
an der Bereitstellung von Übersichten über alle Projekte inklusive Termine und Kosten. Dabei ist es wichtig jederzeit Zugriff auf die tagesaktuellen Informationen zu haben. |
Der Projektmitarbeiter: |
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Der Projektmitarbeiter ist Zuarbeiter für das Projekt. Diese Zuarbeit reicht von einer vollständigen Auslastung für ein Projekt bis hin zu gelegentlicher Mitarbeit bei verschiedenen Projekten.
Das Informationsbedürfnis ist im wesentlichen auf Einzeltätigkeiten beschränkt, |
die häufig nur wenige Tage oder sogar nur Stunden umfassen. Jedoch sind diesen Mitarbeitern alle relevanten Informationen für ihre Arbeit zur Verfügung zu stellen. |
Der Administrator: |
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Er ist der Hüter der Grunddaten wie Mitarbeiter, Firmenhierarchie, Zugangsberechtigungen und Rechte-/Rollenverteilung. Er arbeitet nicht direkt im Projekt und unterstützt lediglich die Nutzer in der Handhabung des Systems bzw. betreut die Datenbank (Datensicherungen, Performance).
Weitere Zwischenrollen sind beliebig erstell- und verwaltbar. Beispielsweise wurde in einem durch Afinion betreuten Projekt die Ebene eines Gesamtprojektleiters eingefügt (4-Stufen-Projekt-Modell), um die Komplexität des Vorhabens durch verschiedene Teilprojektleiter zu unterstützen.
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Auch hier bestanden aufgrund des Datenkonzepts keinerlei Einschränkungen, so dass diese zusätzliche Hierarchie nach vorhergehender Definition der Rollen mit wenigen Eingriffen in die Prozesslogik implementiert werden konnte.
Rein theoretisch könnte jeder Firmenmitarbeiter eines Konzerns in P.E.C. eine eigene Benutzerrolle einnehmen, was in der Praxis natürlich keinen Sinn macht. |
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Ist-Daten-Verwaltung: |
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Sämtlichen Plan-Daten stehen in der Regel Ist-Daten der Firma und/oder der Lieferanten/kunden gegenüber.
Durch eine erprobte Datenzuordnung ist P.E.C. in der Lage alle wesentlichen Ist-Werte zu konsolidieren ohne dabei unnötige Redundanzen zu erzeugen. Die dadurch gewonnene Transparenz von Soll- und Ist-Daten ermöglicht es
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einfach und schnell eine vollständige Nachkalkulation zu erstellen, die neuen Projekten als Vorkalkulation wieder zur Verfügung steht. Der Projekterfolg kann jederzeit,unabhängig von der Komplexität des Projekts, kontrolliert und der Geschäftsleitung visualisiert werden. |
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Das P.E.C. Framework |
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Im Gegensatz zu fertigen Projektmanagement Lösungen besteht das P.E.C. Framework aus einer Vielzahl verschiedener Werkzeuge, Auswertungstabellen und Interfaces, die es erlauben die spezifischen Möglichkeiten speziell für die Firma zu nutzen. Der Benutzer kann seine Projektdaten erstellen, ändern und auswerten. Diese Daten werden anschließend auf Firmenebene konsolidiert. Hierbei spielt es keine Rolle, mit welchem Betriebsystem (Windows, Unix, Mac) und welchen anderen -Projektplanungssystemen Sie arbeiten (MS Project bis R/3 PS). |
Aufgrund der offenen Architektur des P.E.C. Frameworks stehen Ihnen alle Möglichkeiten für die Erstellung einer Gesamtlösung zur Verfügung. P.E.C. ist vollständig in Java implementiert und bietet somit über die herkömmlichen Datenbank Zugriffsmechanismen hinaus die gesamten Möglichkeiten des Internet. Dadurch steht ein weltumspannendes Netz für das Projektmanagement zur Verfügung |